haben in den letzten vierzig Jahren zunehmend das Behandlungsspektrum der prothetischen Versorgungen beeinflusst.

Gegenwärtig gibt es weltweit über zweihundert Implantatsysteme, mehr als fünfzig davon sind in den deutschsprachigen Ländern gebräuchlich. Sie bieten heute einen nahezu gleichwertigen Ersatz von verloren gegangenen Zähnen. Auch die Patienten zeigen zunehmend immer weniger Berührungsängste für diese, zunächst einen chirurgischen Eingriff erfordernde, Therapie.

Seit 1913 GREENFIELD erstmals seine käfigartigen Implantate beschrieben hat, fand die Implantologie über die 1968 von LINKOW vorgestellte Blattimplantate sowie die 1974 von PRUIN propagierten nadelartigen Implantate eine weltweite Verbreitung.

In den sechziger Jahren entwickelte BRANEMARK durch die Erkenntnis der Knocheneinheilung von Titan die ersten knöchern integrierten Zahnimplantate.

Die neuen Implantatkonzeptionen konzentrieren sich gegenwärtig auf wurzelförmige oder parallelwandige Implantate mit einer Titan-Plasma-Beschichtung oder mit einer gestrahlten und geätzten Implantatoberfläche aus Titan.

Bei der „offenen Schleimhauteinheilung“ erfolgt die Implantation derart in den Knochen, dass der Implantatpfosten in die Mundhöhle ragt. Damit kann ein zweiter chirurgischer Eingriff vermieden werden. Der Nachteil besteht darin, dass das Implantat in der Einheilphase mit der Mundhöhle kommuniziert und einer ständigen Keimbelastung ausgesetzt ist.

Bei der „geschlossenen Einheilung“ handelt es sich um einen zeitlich versetzten Eingriff zur Einbringung des Implantataufbauteils, welches dann in die Mundhöhle ragt. Auch hier erfolgt die chirurgische Implantatinsertion zunächst in den Knochen, jedoch mit dem Unterschied, dass das Implantat mit Schleimhaut bedeckt wird. Nach erfolgreicher Einheilung wird dann, in einem zweiten Behandlungsschritt, die chirurgische Wiedereröffnung des Implantatkopfes mit der Einbringung des Sekundärteils durchgeführt.
Die gegenwärtige Tendenz der implantologischen Forschung läuft zunehmend in Richtung auf die minimalinvasive chirurgischen Maßnahmen mit Sofortversorgung der Implantate. Diese Vorgehensweise wird offensichtlich in Zukunft die Akzeptanz des Patienten zur Implantation deutlich erhöhen können.

Vor jeder Implantationstherapie steht die Analyse aller klinisch relevanten Befunde. Eine realistische Erwartungshaltung des Patienten ist hierbei die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantatversorgung. Das Therapiekonzept umfasst neben den chirurgischen auch die prothetischen Aspekte sowie die ästhetischen Belange des Patienten. Aus chirurgischer Sicht ist eine genaue Analyse der zukünftigen Implantatposition mit Hilfe von Messschablonen beziehungsweise Positionierungshilfen notwendig. Oft besteht das Problem darin, dass die Implantateinbringung nur bedingt, oder gar nicht in dem vorgegebenen Areal erfolgen kann.

Trotz der inzwischen ausgereiften Therapieverfahren ist die Einbringung von Implantaten mit Risiken verbunden. Implantate gehen in der Regel nicht durch eine Abstoßungsreaktion verloren, sondern durch lokale Entzündungen. Oftmals bilden sich diese aufgrund einer bestehenden Zahnfleischentzündung (Parodontitis) aus. Die Implantatverluste treten signifikant gehäuft während der Einheilungsphase auf.

Wichtig! Entzündungen stellen Ausschlusskriterien zur Sofortimplantation dar.

Als weitere Ausschlusskriterien der implantologischen Versorgung sollten zudem systemische Erkrankungen, wie Stoffwechselstörungen (zum Beispiel eine Osteoporose, oder nicht eingestellter Diabetes), Demenz, Psychoaversionen, mangelnde Mundhygiene und der unkooperative Patient, gelten. Prothetische Fehlplanungen, aber auch das unsachgemäße operative Vorgehen, können kausal für den implantologischen Misserfolg verantwortlich sein.

Das Parodontium (Zahnhalteapparat) beziehungsweise das Implantatlager ist axialen Belastungen gegenüber sehr widerstandsfähig. Geringen und vor allem immer in derselben Richtung auftretenden horizontalen Kräften weicht der Zahn oder das Implantat, unter Umbau des Zahnhalteapparates beziehungsweise des ortständigen Knochens, aus.

Diese Erkenntnis wird in der Kieferorthopädie therapeutisch ausgenutzt. Bei stärkeren und vor allem in der Richtung wechselnden horizontalen Belastungen, kommt es zur Zerstörung des Implantatlagers, beziehungsweise des Parodontiums. Dies kann schließlich zur Lockerung und letztlich zum Ausfall der Zähne oder Implantate führen.

Eine wirksame Stabilisierung gegen horizontale Kräfte ist nur mit Hilfe von Pfeilervermehrung mittels des Einsatzes von Implantaten zu erzielen.

Die Belastung von Implantatbrücken ist von ihrer Gestaltung, dem Verlauf und der Größe des Brückenkörpers abhängig. Bei Freiendbrücken und bei bogenförmigem Verlauf des Brückenkörpers wirkt dieser bei Belastung wie ein Hebel, so dass daraus erhebliche Torsionsbelastungen auf die Brückenpfeiler oder das Implantat einwirken können.

Bei einem geradlinigen Verlauf des Brückenkörpers besteht durch eine funktionelle Formgebung die Möglichkeit, weitgehend nur axial gerichtete Kräfte auf den Knochen zu übertragen.

Nach Zahnverlust besteht in der Regel für die Zeit der Wundheilung beziehungsweise der Implantateinheilung die Notwendigkeit der provisorischen Versorgung. Dabei kann das Provisorium dieser Aufgabe im Hinblick auf die definitive Versorgung nur teilweise gerecht werden. Die Provisorien unterscheiden sich hinsichtlich der gewählten prothetischen Versorgungsformen in festsitzende und herausnehmbare Provisorien.

Die Sofortprothese ist dadurch charakterisiert, dass sie vor dem chirurgischen Eingriff angefertigt und unmittelbar nach dem Eingriff eingegliedert wird. Bei der Übergangsprothese erfolgt die Abformung einige Tage nach dem operativen Eingriff.

Der Prothesenhalt wird bei partiellen provisorischen Prothesen allgemein durch Klammern erreicht. Bei den festsitzenden prothetischen Versorgungen handelt es sich um Kronen oder Brückenversorgungen. Dem Patienten ist es nicht möglich, diesen Zahnersatz selbsttätig zu entfernen. Der Tragekomfort der Kronen- und Brückenversorgung kommt dem der unversehrten Mundsituation sehr nahe.

Da die Möglichkeit der Implantation das prothetische Indikationsspektrum deutlich erweitert hat, wird auch diese Art der Versorgung zunehmend vom Patienten in Erwägung gezogen, auch wenn ihm hierbei nicht unerhebliche Kosten entstehen.

War noch vor wenigen Jahren die Implantationsmaßnahme bei unzureichendem Knochenangebot weitgehend ausgeschlossen, so haben heute die modernen chirurgischen Therapieverfahren das implantologische Indikationsaspektrum deutlich erweitern können. So ermöglichen die neu entwickelten Materialien und Operationstechniken bei fehlendem Knochenangebot das Einbringen von Implantaten.

  • Verhalten Sie sich ruhig und schonen Sie sich (bitte auch keinen Sport betreiben). Kühlen Sie den operierten Bereich mit einem kühlen Waschlappen mehrere Stunden nach dem Eingriff (kein Eiswasser oder Eis direkt auflegen – Verkühlungsgefahr!).
  • Verzichten Sie auf besonders heiße und scharfe Speisen und Getränke.
  • Vermeiden Sie das Zähneputzen im Bereich der Operationswunde. Spülen Sie anstatt dessen mit »Chlorhexamed Fluid ®« oder einem vergleichbaren Produkt für mindestens 3 Tage, jeweils morgens und abends.
  • Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht oder direkte Wärme auf die Wunde (Keine Rotlichtlampe verwenden).
  • Unterlassen Sie das Autofahren am Tag des chirurgischen Eingriffes!
  • Lassen Sie den Operationsbereich regelmäßig untersuchen, um Wundinfektionen frühzeitig zu begegnen.
  • Am Operationstag können Wundschmerzen auftreten. Diese sind normal und lassen sich mit üblichem Schmerzmittel gut ertragen (Bitte vermeiden Sie aber die Einnahme von »ASS/Aspirin®« oder ähnliche Wirkstoffe – Nachblutungsgefahr!).
  • In manchen Fällen ist die Verabreichung eines Antibiotikums oder anderer Medikamente erforderlich. Bitte nehmen Sie diese nach Anweisung ein!
  • Rauchen am Operationstag sollte unterlassen werden, am besten sogar für die nächsten 3 Tage (besser 21 Tage).
  • Es sollten mindestens für 3 Tage keine Milch und Milchprodukte eingenommen werden. Diese enthalten natürliche Bakterien (unter anderen auch Lactobacillen), die die Wundheilung stören und zu Infektionen führen können.
  • Vermeiden Sie Alkohol zu sich zu nehmen.
  • Mögliche Komplikationen einer Operation im Mund-/Kieferbereich kann/können ein vorübergehender Ausfall der mimischen Muskulatur, des Gefühls (Sensibilität), eine Wundinfektion, eine Nachblutung, eine Schwellung oder auch die Bildung eines Abszesses, sein.

In diesen Fällen kommen Sie bitte umgehend zur Wundkontrolle in unsere Praxis, damit wir die entsprechenden Maßnahmen ergreifen können.

Wir wünschen Ihnen eine gute Genesung!

Die Osteoporose kann eine Einheilung von Implantaten negativ beeinflussen!

Auch Medikamente, wie etwa die Bisphosphonate, können hier massive Probleme mit sich bringen!

Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (European Association of Dental Implantologists, BDIZ EDI) weist anlässlich des Weltosteoporosetags auf die Risiken hin, die von manchen Medikamenten ausgehen, wenn Implantate im Knochen einheilen sollen. Intravenös verabreicht, können sog. Bisphosphonate den Knochenstoffwechsel verlangsamen und die Einheilung von Implantaten behindern.

Die zahnärztliche Implantologie ist mit Erfolgsraten über 90 % das bei weitem erfolgreichste Gebiet beim Ersatz von Körperteilen. Die Einheilung der Implantate, die als künstliche Zahnwurzeln den Zahnersatz tragen, ist allerdings abhängig vom Gesundheitszustand des Patienten. „Vor der Implantation ist schon bei dem geringsten Zweifel eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt notwendig“, so Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI.

Bisphosphonate werden seit über 20 Jahren erfolgreich bei Knochentumoren, Kalziumüberschusssyndrom, Morbus Paget, aber auch bei Osteoporose und anderen Knochenstoffwechselstörungen eingesetzt. Inzwischen lässt eine Vielzahl von Studien darauf schließen, dass hohe Dosen von Bisphosphonaten bei der Behandlung von Tumoren und Osteoporose zu Osteonekrose (Absterben von Knochenzellen) führen können. Der dadurch verlangsamte Knochenstoffwechsel kann auch die Einheilung von Implantaten behindern. Diese Position des BDIZ EDI wird durch die jüngste wissenschaftliche Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) bestätigt. Solche Patienten bedürfen einer intensivierten Betreuung und Nachsorge.

„Nicht immer ist den Patienten bewusst, ob sie solche Medikamente erhalten oder erhalten haben, weil diese Arzneimittel oft intravenös verabreicht werden“, sagt Dr. Jörg Neugebauer, Vorstandsmitglied im BDIZ EDI und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität zu Köln. „Bei den intravenös verabreichten Präparaten, die zur Therapie bösartiger Knochentumoren verordnet werden, sind Halbwertszeiten von bis zu 10 Jahren in der Literatur angegeben. Bei den oral verabreichten Präparaten sollen die Halbwertzeiten geringer sein – auch der negative Effekt oraler Einnahme z. B. bei Osteoporose wird wesentlich geringer eingestuft.“ Nach Absetzen der Medikamente kann der für die Implantation schädliche Einfluss der Bisphosphonate noch lange nachwirken. Hinweise auf die Zugehörigkeit zur Gruppe der Bisphosphonate liefert die Endung „…dronat“ oder auch „…dronsäure“ am Namen des Medikamentenwirkstoffs.


Quelle: BDIZ EDI-Pressestelle www.bdizedi.org

Warum sieht man bei manchen Porzellankronen schwarze Ränder an dem Übergang zu dem Zahnfleisch?

Das Porzellan wird häufig auf ein Metallgerüst aufgebrannt. Am Abschlussrand zum Zahn, häufig am Zahnfleisch, schimmert dann das graue Metallgerüst durch. Dies lässt sich durch Aufbrennen von Keramik bis zum Kronenrand (Keramikstufe) oder durch eine Vollkeramikversorgung erreichen.

Mein Zahnarzt hat mir viele Kronen auf einmal eingesetzt. Seitdem kann ich schlecht schlafen und wache morgens häufig mit Kopfschmerzen auf. Kann das an den Kronen liegen?

Die richtige Kieferstellung ist wichtig für einen entspannten Schlaf. Stören einige Zahnflächen oder stimmt die Kieferrelation nicht, versucht der Mensch, dies unbewusst durch Pressen und Knirschen auszugleichen. Dabei können sehr hohe Kräfte entstehen, die Ihnen nicht nur den entspannenden Schlaf rauben, sondern durch den Stress auch Kopfschmerzen bereiten.

Meine Vorderzähne stehen etwas schief und verdreht. Kann man mit Kronen eine schöne Zahnstellung erreichen?

Bis zu einem Gewissen Grad kann man mit Kronen Fehlstellungen ausgleichen. Die Zähne sollten aber nur dann überkront werden, wenn sie schon sehr große Füllungen haben oder wurzelbehandelt sind. Sind die Zähne noch weitgehend intakt, so bietet sich eine Versorgung mit Veneers an. Diese hauchdünnen Keramikschalen erfordern nur wenig Substanzverlust an den Zahnflächen. Sie werden vor die Zähne geklebt. Sind die Zähne noch völlig intakt, ist in der Regel eine Behandlung mit einer unsichtbaren Zahnspange (Invisalign) angeraten.

Kann eine Krone, die den Zahn völlig abdeckt, Karies bekommen?

Ja, Sie können auch an einem überkronten Zahn Karies bekommen. Der Abschluss der Krone zum Zahn, der so genannte Randschluss, muss   möglichst perfekt sein. Je präziser dieser Randschluss ist, desto geringer ist das Risiko, dass Kariesbakterien eindringen können. Deswegen wird bei der Behandlung und auch im zahntechnischen Labor mit Lupe und Mikroskop gearbeitet. Extrem wichtig ist eine regelmäßige Nachsorge durch die Dentalhygienikerin. Sie verhindert, dass sich Karies verursachende Keime am Kronenrand festsetzen können.

Bei mir fehlen im Oberkiefer zwei Zähne und ich möchte sie mit einer Brücke ersetzen lassen. Ich möchte aber kein Metall im Mund. Ist eine Keramikbrücke haltbar?

Eine normale Brücke mit Keramikverblendung hat ein Metallgerüst. Es ist aber auch möglich, eine völlig metallfreie Brücke herzustellen. Das Gerüst besteht dann aus einer „high tech Keramik“. Dieses Material ist extrem bruchfest und hat die gleiche Haltbarkeit wie Metallkeramik. Leider ist dieses Material in seiner Verarbeitung sehr aufwendig und daher etwas teurer.

Bei mir sollen vollkeramische Teilkronen eingesetzt werden. Müssen die Zähne dazu ein zweites Mal betäubt werden?

Vollkeramische Restaurationen werden in der Regel mit dem Zahn verklebt. Dazu muss der Zahn ganz trocken sein, was häufig das Anlegen eines Spanngummis (Kofferdam) erfordert. Die verschiedenen Komponenten des Klebers müssen in den Zahn einziehen. Dazu ist normalerweise eine Lokalanästhesie für den Patienten ein deutlicher Komfortgewinn.

Ich habe seit vielen Jahren herausnehmbaren Zahnersatz, der mit Teleskopen an meinen restlichen Zähnen befestigt ist. Jetzt wackelt ein Zahn und er muss gezogen werden. Muss jetzt alles neu angefertigt werden?

In der Regel lässt sich teleskopgestützter Zahnersatz bei Verlust eines oder mehrerer Teleskope umändern. Wenn noch genügend Teleskope im Mund sind, haben Sie dadurch keine Komforteinbuße.

An meiner alten Brücke ist immer das Zahnfleisch entzündet. Wird es mit einer neuen Brücke wieder gesund?

Wenn die Zahnfleischentzündung nur im Bereich der Brücke vorhanden ist, übt der Zahnersatz einen ständigen Reiz auf das Zahnfleisch aus. Dieses reagiert dann mit Entzündung. Wenn das Gewebe unter dem Zahnfleisch noch nicht in Mitleidenschaft gezogen worden ist, wird die Entzündung schon nach dem Eingliedern eines Provisoriums verschwinden. Ist die Entzündung jedoch schon in das tiefer liegende Gewebe eingedrungen (Parodontitis), so sind vor Anfertigung einer neuen Brücke weitergehende Behandlungsmaßnahmen erforderlich.

Ich möchte meine Zähne aufhellen und habe vorne eine Keramikkrone. Was muss ich beachten?

Wenn Sie die natürlichen Zähne aufhellen lassen (bleachen), behält die Keramikkrone trotzdem ihre ursprüngliche Farbe. Nachdem die natürlichen Zähne die Wunschfarbe erreicht haben, muss die Keramikkrone im neuen Farbton erneuert werden.

Ich kann seit vielen Jahren nicht auf einer Brücke in meinem Mund kauen. Woran kann das liegen?

Bei einer großen Brückenspanne (mehr als 2 Zähne werden ersetzt) können die Pfeilerzähne überlastet sein, dann muss eine andere Konstruktion gewählt werden. Häufig ist der Zusammenbiss nicht optimal eingestellt. Das kann man mit einer Funktionsanalyse erkennen und entsprechend therapieren. Es besteht auch die Möglichkeit, dass einer der Pfeilerzähne chronisch entzündet ist. Dann muss eine, Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden.